Wassertest

Die Wasserwerte stets im Griff zu haben, ist eine zentrale Voraussetzung für den erfolgreichen Betrieb eines gesunden Naturaquariums. Hier findest du alle benötigten und wichtigsten Wassertests für dein Aquascape.

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Perfektes Wasser im Naturaquarium!

Präzise Wassertests sind essentiell für ein gesundes Naturaquarium und optimales Pflanzenwachstum. Entdecke meine umfassende Auswahl an hochwertigen Aquarium Wassertests für alle wichtigen Parameter. Der Wassertest pH-Wert zeigt dir den Säuregrad deines Wassers für optimale Bedingungen. Mit dem Wassertest Gesamthärte GH kontrollierst du Calcium und Magnesium, während der Wassertest Karbonhärte KH die Pufferwirkung misst. Der Wassertest Nitrat NO3 und Wassertest Nitrit NO2 überwachen den Stickstoffkreislauf. Mit dem Wassertest Phosphat PO4 steuerst du die Nährstoffversorgung für Wasserpflanzen. Der Wassertest Ammonium NH4 ist wichtig beim Einfahren neuer Aquarien. Alle Tests sind ergiebig, langlebig und liefern präzise Ergebnisse für kristallklares Wasser, gesunde Aquarienpflanzen, Moose, Bodendecker und vitale Garnelen und Fische in deinem Aquascaping.

Häufige Fragen zu Aquarium Wassertests

Welche Wasserwerte muss ich im Aquarium testen?

Die wichtigsten Wasserwerte sind pH-Wert, Gesamthärte (GH), Karbonathärte (KH), Nitrit (NO2), Nitrat (NO3) und bei bepflanzten Aquascapes auch Phosphat (PO4) und Eisen (Fe). In neuen Aquarien teste ich regelmässig pH, Nitrit und Nitrat, um die Einlaufphase zu überwachen. In eingefahrenen Becken reicht wöchentliches Testen von pH, GH und KH sowie monatlich Nitrat und Phosphat. Der pH-Wert ist ein wichtiger Indikator für das Gesamtsystem – deshalb teste ich ihn regelmässig. Bei Problemen wie Algenwachstum oder kranken Fischen teste ich sofort alle Werte. Für CO2-gedüngte Aquascapes ist der pH-Wert besonders wichtig, um die CO2-Konzentration zu berechnen. Mit regelmässigen Tests erkennst du Probleme früh und kannst gegensteuern.

Wie oft sollte ich mein Aquariumwasser testen?

In der Einlaufphase teste ich häufiger – etwa alle 2-3 Tage – um Nitrit und pH-Wert zu überwachen und den Filterzyklus im Blick zu behalten. Nach 4-6 Wochen, wenn das Becken eingefahren ist, lasse ich es laufen und teste nur noch gelegentlich die Grundwerte (pH, GH, KH). Ich verlasse mich dann vor allem auf mein Gefühl und beobachte die Tiere und Pflanzen – sie zeigen mir, ob etwas nicht stimmt. Nitrat und Phosphat teste ich alle paar Wochen, um grobe Abweichungen zu erkennen. Nach Wasserwechseln kontrolliere ich gelegentlich den pH-Wert. Bei Auffälligkeiten wie trübem Wasser, Algenwachstum oder lethargischen Fischen teste ich natürlich sofort alle relevanten Werte. Regelmässige Beobachtung ist wichtiger als ständiges Testen – deine Pflanzen und Fische sagen dir, wie es dem Aquarium geht.

Was bedeutet der pH-Wert im Aquarium?

Der pH-Wert zeigt an, ob dein Wasser sauer (unter 7), neutral (7) oder basisch (über 7) ist. Die meisten Aquarienpflanzen und Fische bevorzugen leicht saures bis neutrales Wasser zwischen pH 6,5 und 7,5. Ich halte meine Aquascapes bei pH 6,8-7,0 – ideal für Pflanzenwachstum und die meisten Fische. Der pH-Wert beeinflusst auch die CO2-Verfügbarkeit: Bei niedrigerem pH ist mehr CO2 gelöst. Wichtig: Der pH-Wert sollte stabil bleiben – Schwankungen stressen Fische mehr als ein leicht abweichender, aber konstanter Wert.

Warum ist Nitrit im Aquarium gefährlich?

Nitrit (NO2) ist hochgiftig für Fische – schon geringe Mengen ab 0,3 mg/l können tödlich sein. Es entsteht beim Abbau von Fischausscheidungen und Futterresten durch Bakterien. In der Einlaufphase steigt Nitrit oft stark an (Nitritpeak), bis genug Bakterien vorhanden sind, die es zu ungefährlichem Nitrat abbauen. Ich teste in neuen Aquarien täglich Nitrit und besetze erst mit Fischen, wenn der Wert dauerhaft bei 0 mg/l liegt. Symptome einer Nitritvergiftung sind schnelle Atmung, Lethargie und braune Kiemen. Bei erhöhten Nitritwerten mache ich sofort einen grossen Wasserwechsel und füttere weniger. In eingefahrenen Becken sollte Nitrit immer 0 mg/l sein.

Was ist der Unterschied zwischen GH und KH?

Die Gesamthärte (GH) misst Calcium- und Magnesiumionen im Wasser – wichtig für Pflanzenwachstum und Fischgesundheit. Die Karbonathärte (KH) misst Carbonat- und Hydrogencarbonat-Ionen und stabilisiert den pH-Wert. Ich halte die GH in meinen Aquascapes bei 6-8 °dH für gesundes Pflanzenwachstum. Die KH sollte bei 3-5 °dH liegen – hoch genug für pH-Stabilität, aber niedrig genug für effektive CO2-Düngung. Zu hohe KH puffert den pH-Wert stark und macht CO2-Düngung ineffizient. Zu niedrige KH führt zu pH-Schwankungen. Ich empfehle dir, Osmosewasser zu verwenden und es mit MasterLine GH Plus gezielt aufzuhärten – so hast du volle Kontrolle über deine Wasserwerte und kannst sie perfekt auf deine Pflanzen und Fische abstimmen. Ich teste GH und KH monatlich und nach grösseren Wasserwechseln.

Sind Tröpfchentests besser als Teststreifen?

Ja, Tröpfchentests sind deutlich präziser und zuverlässiger. Ich verwende ausschliesslich Tröpfchentests, weil sie genauere Messwerte liefern – besonders wichtig bei kritischen Werten wie Nitrit oder pH. Teststreifen sind zwar schneller, aber oft ungenau und schwer abzulesen. Die Farbabstufungen sind grob und Verfälschungen durch Feuchtigkeit oder Alterung häufig. Tröpfchentests kosten zwar etwas mehr, halten aber länger und sind pro Test günstiger. Für die Einlaufphase und bei Problemen sind präzise Werte entscheidend – da verlasse ich mich nur auf Tröpfchentests. Teststreifen nutze ich höchstens für schnelle Orientierungswerte unterwegs, aber nie für wichtige Entscheidungen.